<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="Joomla! - Open Source Content Management" -->
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Warum einen wissenschaftlichen Beirat und Fachgruppen</title>
		<description><![CDATA[Fachliche Beratung und Betreuung bei Morbus Parkinson. Schulungen für Betroffene, Pflegekräfte und Angehörige. ]]></description>
		<link>http://www.vpna-ev.de/index.php/warum-einen-beirat</link>
		<lastBuildDate>Wed, 31 Jan 2018 10:28:53 +0000</lastBuildDate>
		<generator>Joomla! - Open Source Content Management</generator>
		<atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="/index.php/warum-einen-beirat?format=feed&amp;type=rss"/>
		<language>de-de</language>
		<managingEditor>info@www.vpna-ev.de (VPNA - Verein Parkinson Nurses und Assistenten e.V.)</managingEditor>
		<item>
			<title>Warum einen wissenschaftilchen Beirat</title>
			<link>http://www.vpna-ev.de/index.php/warum-einen-beirat/48-warum-einen-wissenschaftilchen-beirat</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.vpna-ev.de/index.php/warum-einen-beirat/48-warum-einen-wissenschaftilchen-beirat</guid>
			<description><![CDATA[<h2>Warum einen wissenschaftlichen Beirat und Fachgruppen</h2>
<p>Die qualifizierte Pflege ist ein nicht unerheblicher Baustein in der ganzheitlichen Versorgung und Beratung im Gesundheitswesen. Sie ist eine der gr&ouml;&szlig;ten&nbsp; Einheiten in diesem System. Durch gezielte Qualifizierungsma&szlig;nahmen wird die Versorgung und Beratung durch Pflegekr&auml;fte immer spezieller&nbsp; und das Aufgabengebiet umfasst immer mehr&nbsp; qualifizierte T&auml;tigkeiten.</p>
<p>Hierzu z&auml;hlen die Versorgung, die fachliche Beratung von Betroffenen und deren Angeh&ouml;rige, aber auch das Erarbeiten von Pr&auml;ventionsm&ouml;glichkeiten. Diese T&auml;tigkeiten nehmen gerade bei dem Krankheitsbild Morbus Parkinson einen hohen und gesonderten Stellenwert ein. Geschuldet ist dies durch die vielen unterschiedlichen Verlaufsformen und Begleitsymptomen. Auch darf man hierbei das oftmals &uuml;berforderte soziale Umfeld&nbsp; nicht aus den Augen verlieren.</p>
<p>&Auml;rzte und Therapeuten leisten bei der Behandlung von Parkinsonpatienten eine &uuml;berdurchschnittliche und hervorragende Arbeit. Auch die Arbeit der Selbsthilfegruppen hat einen nicht zu untersch&auml;tzenden&nbsp; Anteil daran die Situation f&uuml;r Betroffene und deren Angeh&ouml;rige laufend zu verbessern.</p>
<p>Nun haben sich auch die Pflegekr&auml;fte (Parkinson Nurse) und medizinisches Fachpersonal (Arzthelfer/-innen, Parkinsonassistenten)&nbsp; organisiert, um ihrer wichtigen Rolle gerecht zu werden.&nbsp; Viele L&auml;nder sind uns um L&auml;ngen voraus und verschiedene Studien und Erfahrungen dort haben gezeigt, wie wichtig die Funktion einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen&nbsp; ist. Oftmals sind diese auch die ersten Ansprechpartner, wenn es darum geht mit der Situation nach Feststellung der Krankheit umzugehen. Hier geht es im ersten Schritt darum &Auml;ngste zu nehmen und unter Einbeziehung des Umfeldes L&ouml;sungen zu entwickeln, um&nbsp; mit der Krankheit und der neuen Situation umzugehen. Sie &uuml;bernehmen oftmals auch eine Lotsenfunktion. Gerade im weiteren Verlauf und im fortgeschrittenen Stadium&nbsp; ist eine qualifizierte&nbsp; Betreuung unverzichtbar. Durch Verlaufskontrollen, sowie das Anpassen&nbsp; und Weiterentwickeln&nbsp; von&nbsp; Ressourcen&nbsp; soll die Therapie unterst&uuml;tzt und gesichert werden. Auch die Unterst&uuml;tzung der Angeh&ouml;rigen und das gemeinsame Suchen nach Pr&auml;ventionsm&ouml;glichkeiten ist eine wichtige Aufgabe. Ebenso wichtig ist es Pflegekr&auml;fte, die nur selten mit der Krankheit Parkinson konfrontiert sind zu unterst&uuml;tzen, zu beraten und zu schulen. Dadurch werden Fehler vermieden, die durch Unkenntnis passieren und die Betroffenen in eine Krisensituation&nbsp; bringen.</p>
<p>Um die Situation f&uuml;r Betroffene und deren Angeh&ouml;rige zu verbessern wollen wir gemeinsam mit allen, die an der Betreuung von Parkinsonpatienten beteiligt sind, ein tragf&auml;higes Konzept entwickeln welches die T&auml;tigkeit einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen in Deutschland wiederspiegelt. So kann ein berufsgruppen&uuml;bergreifendes Konzept entstehen, welches eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten erm&ouml;glicht und auch im deutschen Gesundheitssystem umsetzbar ist. Auch die Erfahrungen aus den anderen L&auml;ndern sollen in die Gestaltung mit einbezogen werden. Ebenso die Arbeit und die Erfahrungen der Selbsthilfegruppen&nbsp; m&uuml;ssen hierbei eine wichtige Rolle spielen. Eine enge Zusammenarbeit und der Austausch untereinander ist eine tragende S&auml;ule.</p>
<p>Es geht darum, die Versorgung, Betreuung,&nbsp; Beratung und Schulungsm&ouml;glichkeiten&nbsp; weiter zu entwickeln und gemeinsam den Betroffenen und ihren Angeh&ouml;rigen, ein Leben zu erm&ouml;glichen welches sie aus ihrer Isolation heraus holt und ihre Lebensqualit&auml;t verbessert. Dies k&ouml;nnen wir nur gemeinsam erreichen.</p>]]></description>
			<author>info@www.vpna-ev.de (Super User)</author>
			<category>Warum Beirat</category>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:07:54 +0000</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
