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	<title type="text">Warum einen wissenschaftlichen Beirat und Fachgruppen</title>
	<subtitle type="text">Fachliche Beratung und Betreuung bei Morbus Parkinson. Schulungen für Betroffene, Pflegekräfte und Angehörige. </subtitle>
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	<updated>2018-01-31T10:33:08+00:00</updated>
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		<name>VPNA - Verein Parkinson Nurses und Assistenten e.V.</name>
		<email>info@www.vpna-ev.de</email>
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		<title>Warum einen wissenschaftilchen Beirat</title>
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		<published>2015-11-10T09:07:54+00:00</published>
		<updated>2015-11-10T09:07:54+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>info@www.vpna-ev.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h2&gt;Warum einen wissenschaftlichen Beirat und Fachgruppen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die qualifizierte Pflege ist ein nicht unerheblicher Baustein in der ganzheitlichen Versorgung und Beratung im Gesundheitswesen. Sie ist eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten&amp;nbsp; Einheiten in diesem System. Durch gezielte Qualifizierungsma&amp;szlig;nahmen wird die Versorgung und Beratung durch Pflegekr&amp;auml;fte immer spezieller&amp;nbsp; und das Aufgabengebiet umfasst immer mehr&amp;nbsp; qualifizierte T&amp;auml;tigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu z&amp;auml;hlen die Versorgung, die fachliche Beratung von Betroffenen und deren Angeh&amp;ouml;rige, aber auch das Erarbeiten von Pr&amp;auml;ventionsm&amp;ouml;glichkeiten. Diese T&amp;auml;tigkeiten nehmen gerade bei dem Krankheitsbild Morbus Parkinson einen hohen und gesonderten Stellenwert ein. Geschuldet ist dies durch die vielen unterschiedlichen Verlaufsformen und Begleitsymptomen. Auch darf man hierbei das oftmals &amp;uuml;berforderte soziale Umfeld&amp;nbsp; nicht aus den Augen verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;rzte und Therapeuten leisten bei der Behandlung von Parkinsonpatienten eine &amp;uuml;berdurchschnittliche und hervorragende Arbeit. Auch die Arbeit der Selbsthilfegruppen hat einen nicht zu untersch&amp;auml;tzenden&amp;nbsp; Anteil daran die Situation f&amp;uuml;r Betroffene und deren Angeh&amp;ouml;rige laufend zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun haben sich auch die Pflegekr&amp;auml;fte (Parkinson Nurse) und medizinisches Fachpersonal (Arzthelfer/-innen, Parkinsonassistenten)&amp;nbsp; organisiert, um ihrer wichtigen Rolle gerecht zu werden.&amp;nbsp; Viele L&amp;auml;nder sind uns um L&amp;auml;ngen voraus und verschiedene Studien und Erfahrungen dort haben gezeigt, wie wichtig die Funktion einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen&amp;nbsp; ist. Oftmals sind diese auch die ersten Ansprechpartner, wenn es darum geht mit der Situation nach Feststellung der Krankheit umzugehen. Hier geht es im ersten Schritt darum &amp;Auml;ngste zu nehmen und unter Einbeziehung des Umfeldes L&amp;ouml;sungen zu entwickeln, um&amp;nbsp; mit der Krankheit und der neuen Situation umzugehen. Sie &amp;uuml;bernehmen oftmals auch eine Lotsenfunktion. Gerade im weiteren Verlauf und im fortgeschrittenen Stadium&amp;nbsp; ist eine qualifizierte&amp;nbsp; Betreuung unverzichtbar. Durch Verlaufskontrollen, sowie das Anpassen&amp;nbsp; und Weiterentwickeln&amp;nbsp; von&amp;nbsp; Ressourcen&amp;nbsp; soll die Therapie unterst&amp;uuml;tzt und gesichert werden. Auch die Unterst&amp;uuml;tzung der Angeh&amp;ouml;rigen und das gemeinsame Suchen nach Pr&amp;auml;ventionsm&amp;ouml;glichkeiten ist eine wichtige Aufgabe. Ebenso wichtig ist es Pflegekr&amp;auml;fte, die nur selten mit der Krankheit Parkinson konfrontiert sind zu unterst&amp;uuml;tzen, zu beraten und zu schulen. Dadurch werden Fehler vermieden, die durch Unkenntnis passieren und die Betroffenen in eine Krisensituation&amp;nbsp; bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Situation f&amp;uuml;r Betroffene und deren Angeh&amp;ouml;rige zu verbessern wollen wir gemeinsam mit allen, die an der Betreuung von Parkinsonpatienten beteiligt sind, ein tragf&amp;auml;higes Konzept entwickeln welches die T&amp;auml;tigkeit einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen in Deutschland wiederspiegelt. So kann ein berufsgruppen&amp;uuml;bergreifendes Konzept entstehen, welches eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten erm&amp;ouml;glicht und auch im deutschen Gesundheitssystem umsetzbar ist. Auch die Erfahrungen aus den anderen L&amp;auml;ndern sollen in die Gestaltung mit einbezogen werden. Ebenso die Arbeit und die Erfahrungen der Selbsthilfegruppen&amp;nbsp; m&amp;uuml;ssen hierbei eine wichtige Rolle spielen. Eine enge Zusammenarbeit und der Austausch untereinander ist eine tragende S&amp;auml;ule.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es geht darum, die Versorgung, Betreuung,&amp;nbsp; Beratung und Schulungsm&amp;ouml;glichkeiten&amp;nbsp; weiter zu entwickeln und gemeinsam den Betroffenen und ihren Angeh&amp;ouml;rigen, ein Leben zu erm&amp;ouml;glichen welches sie aus ihrer Isolation heraus holt und ihre Lebensqualit&amp;auml;t verbessert. Dies k&amp;ouml;nnen wir nur gemeinsam erreichen.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h2&gt;Warum einen wissenschaftlichen Beirat und Fachgruppen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die qualifizierte Pflege ist ein nicht unerheblicher Baustein in der ganzheitlichen Versorgung und Beratung im Gesundheitswesen. Sie ist eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten&amp;nbsp; Einheiten in diesem System. Durch gezielte Qualifizierungsma&amp;szlig;nahmen wird die Versorgung und Beratung durch Pflegekr&amp;auml;fte immer spezieller&amp;nbsp; und das Aufgabengebiet umfasst immer mehr&amp;nbsp; qualifizierte T&amp;auml;tigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu z&amp;auml;hlen die Versorgung, die fachliche Beratung von Betroffenen und deren Angeh&amp;ouml;rige, aber auch das Erarbeiten von Pr&amp;auml;ventionsm&amp;ouml;glichkeiten. Diese T&amp;auml;tigkeiten nehmen gerade bei dem Krankheitsbild Morbus Parkinson einen hohen und gesonderten Stellenwert ein. Geschuldet ist dies durch die vielen unterschiedlichen Verlaufsformen und Begleitsymptomen. Auch darf man hierbei das oftmals &amp;uuml;berforderte soziale Umfeld&amp;nbsp; nicht aus den Augen verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;rzte und Therapeuten leisten bei der Behandlung von Parkinsonpatienten eine &amp;uuml;berdurchschnittliche und hervorragende Arbeit. Auch die Arbeit der Selbsthilfegruppen hat einen nicht zu untersch&amp;auml;tzenden&amp;nbsp; Anteil daran die Situation f&amp;uuml;r Betroffene und deren Angeh&amp;ouml;rige laufend zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun haben sich auch die Pflegekr&amp;auml;fte (Parkinson Nurse) und medizinisches Fachpersonal (Arzthelfer/-innen, Parkinsonassistenten)&amp;nbsp; organisiert, um ihrer wichtigen Rolle gerecht zu werden.&amp;nbsp; Viele L&amp;auml;nder sind uns um L&amp;auml;ngen voraus und verschiedene Studien und Erfahrungen dort haben gezeigt, wie wichtig die Funktion einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen&amp;nbsp; ist. Oftmals sind diese auch die ersten Ansprechpartner, wenn es darum geht mit der Situation nach Feststellung der Krankheit umzugehen. Hier geht es im ersten Schritt darum &amp;Auml;ngste zu nehmen und unter Einbeziehung des Umfeldes L&amp;ouml;sungen zu entwickeln, um&amp;nbsp; mit der Krankheit und der neuen Situation umzugehen. Sie &amp;uuml;bernehmen oftmals auch eine Lotsenfunktion. Gerade im weiteren Verlauf und im fortgeschrittenen Stadium&amp;nbsp; ist eine qualifizierte&amp;nbsp; Betreuung unverzichtbar. Durch Verlaufskontrollen, sowie das Anpassen&amp;nbsp; und Weiterentwickeln&amp;nbsp; von&amp;nbsp; Ressourcen&amp;nbsp; soll die Therapie unterst&amp;uuml;tzt und gesichert werden. Auch die Unterst&amp;uuml;tzung der Angeh&amp;ouml;rigen und das gemeinsame Suchen nach Pr&amp;auml;ventionsm&amp;ouml;glichkeiten ist eine wichtige Aufgabe. Ebenso wichtig ist es Pflegekr&amp;auml;fte, die nur selten mit der Krankheit Parkinson konfrontiert sind zu unterst&amp;uuml;tzen, zu beraten und zu schulen. Dadurch werden Fehler vermieden, die durch Unkenntnis passieren und die Betroffenen in eine Krisensituation&amp;nbsp; bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Situation f&amp;uuml;r Betroffene und deren Angeh&amp;ouml;rige zu verbessern wollen wir gemeinsam mit allen, die an der Betreuung von Parkinsonpatienten beteiligt sind, ein tragf&amp;auml;higes Konzept entwickeln welches die T&amp;auml;tigkeit einer Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten/-innen in Deutschland wiederspiegelt. So kann ein berufsgruppen&amp;uuml;bergreifendes Konzept entstehen, welches eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten erm&amp;ouml;glicht und auch im deutschen Gesundheitssystem umsetzbar ist. Auch die Erfahrungen aus den anderen L&amp;auml;ndern sollen in die Gestaltung mit einbezogen werden. Ebenso die Arbeit und die Erfahrungen der Selbsthilfegruppen&amp;nbsp; m&amp;uuml;ssen hierbei eine wichtige Rolle spielen. Eine enge Zusammenarbeit und der Austausch untereinander ist eine tragende S&amp;auml;ule.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es geht darum, die Versorgung, Betreuung,&amp;nbsp; Beratung und Schulungsm&amp;ouml;glichkeiten&amp;nbsp; weiter zu entwickeln und gemeinsam den Betroffenen und ihren Angeh&amp;ouml;rigen, ein Leben zu erm&amp;ouml;glichen welches sie aus ihrer Isolation heraus holt und ihre Lebensqualit&amp;auml;t verbessert. Dies k&amp;ouml;nnen wir nur gemeinsam erreichen.&lt;/p&gt;</content>
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