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	<title type="text">Parkinson Cafe</title>
	<subtitle type="text">Fachliche Beratung und Betreuung bei Morbus Parkinson. Schulungen für Betroffene, Pflegekräfte und Angehörige. </subtitle>
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	<updated>2016-06-04T14:04:23+00:00</updated>
	<author>
		<name>VPNA - Verein Parkinson Nurses und Assistenten e.V.</name>
		<email>info@www.vpna-ev.de</email>
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		<title>Parkinson Café ein Treffpunkt in Hannover</title>
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		<published>2015-10-08T15:22:28+00:00</published>
		<updated>2015-10-08T15:22:28+00:00</updated>
		<id>http://www.vpna-ev.de/index.php/parkinson-cafe/17-parkinson-cafe-ein-treffpunkt-in-hannover</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
			<email>info@www.vpna-ev.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h2&gt;Parkinsoncaf&amp;eacute; mit ausgebildeten Parkinson Nurses&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein sehr wichtiger Bestandteil ist die professionelle Pflegeberatung. Eine besondere Form der Beratung ist das Parkinsoncaf&amp;eacute;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein Ersatz f&amp;uuml;r Selbsthilfegruppen, sondern eine fachliche Erg&amp;auml;nzung. In Selbsthilfegruppen treffen sich Betroffene, die sich untereinander austauschen und Informationen zu M&amp;ouml;glichkeiten im Umgang mit der Krankheit Morbus Parkinson geben. Auch werden hier Vortr&amp;auml;ge von &amp;Auml;rzten und Fachreferenten angeboten. Diese Angebote k&amp;ouml;nnen wiederum aber nicht eine qualifizierte Pflegeberatung ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier setzt das Parkinsoncaf&amp;eacute; an. Die Krankheit Parkinson verl&amp;auml;uft bei&amp;nbsp; jedem Patient anders und wird auch entsprechend unterschiedlich behandelt. Man muss die Begleitsymptome mit&amp;nbsp; ber&amp;uuml;cksichtigen, das soziale Umfeld,&amp;nbsp; die M&amp;ouml;glichkeiten usw.&amp;nbsp; Oft sind gut gemeinte Ratschl&amp;auml;ge nicht immer die richtigen. Ein Laie hat nicht immer das n&amp;ouml;tige Wissen&amp;nbsp; die verschiedenen medizinischen Zusammenh&amp;auml;nge zu verstehen und&amp;nbsp; warum es verschiedene Behandlungs- und Versorgungsm&amp;ouml;glichkeiten gibt. Nicht alle Symptome&amp;nbsp; m&amp;uuml;ssen mit Parkinson zu tun haben. Deshalb ist es wichtig, einzelne Themen zu vertiefen und entsprechend L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu finden. Hier werden auch manchmal &amp;Auml;rzte und andere Referenten mit einbezogen. Oft ist es wichtig, professionelle Hilfe anzunehmen, aber dann die richtige. Wir k&amp;ouml;nnen Fragen und Hintergr&amp;uuml;nde so erkl&amp;auml;ren, dass sie auch jeder versteht. Nat&amp;uuml;rlich geben wir keine Therapieempfehlung, weil dies Aufgabe der &amp;Auml;rzte ist, aber wir k&amp;ouml;nnen&amp;nbsp; erkennen, wo Handlungsbedarf ist. Hier sind Pflegekr&amp;auml;fte entsprechend geschult. Auch haben so Betroffene die M&amp;ouml;glichkeit eine Fachkraft anzusprechen und k&amp;ouml;nnen einen entsprechenden Termin f&amp;uuml;r eine Einzelberatung vereinbaren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Parkinsoncaf&amp;eacute; soll Betroffenen die Angst nehmen, sich an eine Fachkraft zu wenden.&amp;nbsp; Auch umgekehrt k&amp;ouml;nnen wir Betroffene einzeln ansprechen um ihnen Hilfe anzubieten.&amp;nbsp; Das Parkinsoncaf&amp;eacute; ist nicht nur f&amp;uuml;r Mitglieder von Selbsthilfegruppen. Wir wollen vielmehr auch die Betroffenen erreichen, die weniger M&amp;ouml;glichkeiten haben sich zu informieren und auszutauschen.&amp;nbsp; Hier sollen sie ermutigt werden evtl. sich auch einer Selbsthilfegruppe anzuschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h2&gt;Parkinsoncaf&amp;eacute; mit ausgebildeten Parkinson Nurses&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein sehr wichtiger Bestandteil ist die professionelle Pflegeberatung. Eine besondere Form der Beratung ist das Parkinsoncaf&amp;eacute;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein Ersatz f&amp;uuml;r Selbsthilfegruppen, sondern eine fachliche Erg&amp;auml;nzung. In Selbsthilfegruppen treffen sich Betroffene, die sich untereinander austauschen und Informationen zu M&amp;ouml;glichkeiten im Umgang mit der Krankheit Morbus Parkinson geben. Auch werden hier Vortr&amp;auml;ge von &amp;Auml;rzten und Fachreferenten angeboten. Diese Angebote k&amp;ouml;nnen wiederum aber nicht eine qualifizierte Pflegeberatung ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier setzt das Parkinsoncaf&amp;eacute; an. Die Krankheit Parkinson verl&amp;auml;uft bei&amp;nbsp; jedem Patient anders und wird auch entsprechend unterschiedlich behandelt. Man muss die Begleitsymptome mit&amp;nbsp; ber&amp;uuml;cksichtigen, das soziale Umfeld,&amp;nbsp; die M&amp;ouml;glichkeiten usw.&amp;nbsp; Oft sind gut gemeinte Ratschl&amp;auml;ge nicht immer die richtigen. Ein Laie hat nicht immer das n&amp;ouml;tige Wissen&amp;nbsp; die verschiedenen medizinischen Zusammenh&amp;auml;nge zu verstehen und&amp;nbsp; warum es verschiedene Behandlungs- und Versorgungsm&amp;ouml;glichkeiten gibt. Nicht alle Symptome&amp;nbsp; m&amp;uuml;ssen mit Parkinson zu tun haben. Deshalb ist es wichtig, einzelne Themen zu vertiefen und entsprechend L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu finden. Hier werden auch manchmal &amp;Auml;rzte und andere Referenten mit einbezogen. Oft ist es wichtig, professionelle Hilfe anzunehmen, aber dann die richtige. Wir k&amp;ouml;nnen Fragen und Hintergr&amp;uuml;nde so erkl&amp;auml;ren, dass sie auch jeder versteht. Nat&amp;uuml;rlich geben wir keine Therapieempfehlung, weil dies Aufgabe der &amp;Auml;rzte ist, aber wir k&amp;ouml;nnen&amp;nbsp; erkennen, wo Handlungsbedarf ist. Hier sind Pflegekr&amp;auml;fte entsprechend geschult. Auch haben so Betroffene die M&amp;ouml;glichkeit eine Fachkraft anzusprechen und k&amp;ouml;nnen einen entsprechenden Termin f&amp;uuml;r eine Einzelberatung vereinbaren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Parkinsoncaf&amp;eacute; soll Betroffenen die Angst nehmen, sich an eine Fachkraft zu wenden.&amp;nbsp; Auch umgekehrt k&amp;ouml;nnen wir Betroffene einzeln ansprechen um ihnen Hilfe anzubieten.&amp;nbsp; Das Parkinsoncaf&amp;eacute; ist nicht nur f&amp;uuml;r Mitglieder von Selbsthilfegruppen. Wir wollen vielmehr auch die Betroffenen erreichen, die weniger M&amp;ouml;glichkeiten haben sich zu informieren und auszutauschen.&amp;nbsp; Hier sollen sie ermutigt werden evtl. sich auch einer Selbsthilfegruppe anzuschlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;</content>
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